Théatre du Pain
»Brot und Spiele«

 

Komisch-
absurdes
Theater

2002

Theatre du pain

Eine Reise nach Absurdistan. Drei Instrumental-Versohler und Theater-auf-die-Klippe-Treiber bringen ein „sensationelles Gesamtkunstwerk aus Fun, Panik, Blödsinn und Radikalität“ auf die Bühne. Schrieb der Wiesbadener Kurier. Und was schreibt das Bremer Trio selber über sich? „Chaos und Struktur sind virtuos verwoben, Subtiles und Krachendes liegen millimeterdicht nebeneinander. Die deutschen Marx-Brothers, Vollblutmusiker und Komödianten stehen mehr denn je für das radikalste und denkwürdigste Musiktheater der späten 90er Jahre.“ Und das gilt auch im neuen Jahrtausend. In „Brot und Spiele“ werden speckige Gehirne den Löwen vorgeworfen, krawattentragende Gladiatoren bearbeiten sich mit Volksmusikhämmern, und dazwischen: süßes Brot, fatale Rekorde, große Fragen. Ein denkwürdiger Abend ist garantiert.

Westfälische Rundschau: „Die gewohnte Welt des Kabaretts steht Kopf. Oder ist das, was die drei Herren...präsentieren, nicht vielmehr eine konsequente Weiterführung der Idee ‚Kabarett’?“

Rhein Main Presse: „Bei den drei Bremer Jungs herrscht das Chaos über alle menschliche Vernunft, regiert der Wahnwitz über die Komik.“

Mit anderen Worten: die verrückteste und denkwürdigste, wildeste und zärtlichste Musiktheaterschau Deutschlands.

 

 

[zurück]