Severin Groebner (D)

 »Man müsste mal«
2010

Severin Groebner Die Realität hat versagt! Klimawandel, Weltwirtschaftskrise, Klingeltöne, Dieter Bohlen ... was die Wirklichkeit auch anpackt, es gerät zum Desaster. Eine Utopie muss her! Unmögliche Utopien statt frustrierenden Fakten, heißt die Devise. Und so schlüpft der Wiener Kabarett-Entertainer Groebner an diesem Abend in unterschiedliche Rollen, Aggregatzustände und Paralleluniversen, nur um zu beweisen, dass am Ende der Fahnenstange noch lange nicht Schluss ist. Eben: Man müsste mal ...
FAZ: "Großartig. ... entpuppt sich als eine Reise in Gefilde, wie man sie auf deutschen Kleinkunstbühnen lange, mindestens seit Josef Hader nicht betreten hat."

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